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Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Stadtoberhäupter aus ganz Deutschland besuchen Wohnpark Gröbern

Rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortliche aus ganz Deutschland haben den Humanas-Wohnpark Gröbern besucht. Der Besuch bei dem Pflegeunternehmen fand im Rahmen des Stadtlabors „Demografische Zukunftschancen“ der Körber-Stiftung statt, das vom 15. bis 17. April in der Gemeinde Muldestausee Station gemacht hat.

Angeführt von Ferid Giebler, Bürgermeister der Gemeinde Muldestausee, wurden die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung von Pflegedienstleiterin Jana Schreiber und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Im Anschluss haben die rund 20 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen bei einer Führung durch den Wohnpark Einblicke in das Humanas-Konzept erhalten, konnten die Wohnungen besichtigen und sich über die Verbindung von selbstbestimmtem Wohnen und pflegerischer Unterstützung informieren.

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber haben die Teilnehmenden des Stadtlabors “Demografische Zukunftschancen” der Körber-Stiftung am Wohnpark in Gröbern begrüßt. Foto: Humanas

Organisiert wurde dies durch Bürgermeister Ferid Giebler, der den Wohnpark als Vorzeigeprojekt für modernes, altersgerechtes Wohnen in ländlichen Regionen vorstellte und selbst schon oft zu Besuch war. Ziel der Stiftungsveranstaltung selbst war es, Lösungsansätze für den demografischen Wandel kennenzulernen und den Austausch zwischen Kommunen zu fördern.

Austausch über altersgerechtes Wohnen

Im Mittelpunkt des Wohnpark-Besuchs stand dabei die Frage, wie altersgerechtes Wohnen insbesondere in strukturschwächeren, ländlichen Regionen zukunftsfähig gestaltet werden kann. Bei einem gemeinsamen Buffet entwickelte sich ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Chancen – von der Sicherung der Daseinsvorsorge bis hin zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen.

Geschäftsführer Fabian Biastoch und Pflegedienstleiterin Jana Schreiber standen den Gästen während des Besuchs für Fragen zur Verfügung und konnten über Erfahrungen aus der Praxis – auch außerhalb des Standortes – berichten. Viele Teilnehmende zeigten sich begeistert und nutzten den Termin, um Ideen für ihre eigenen Gemeinden und Städte zu sammeln. Insgesamt haben sie den Wohnpark Gröbern als Beispiel dafür wahrgenommen, wie innovative Wohn- und Betreuungskonzepte zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen können.

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

Bei ihrem Besuch im Humanas-Wohnpark haben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Demografie-Verantwortlichen sich selbst einen Eindruck vom Konzept des Pflegeunternehmens gemacht und sich auch mit Bewohnerinnen ausgetauscht. Foto: Humanas

MOT und Humanas als Familienunternehmen verbunden

MOT und Humanas als Familienunternehmen verbunden

Das Pflegeunternehmen Humanas aus Colbitz und das Sanitätshaus MOT aus Magdeburg sind zwei Familienbetriebe aus der Mitte Sachsen-Anhalts. Beide Unternehmen verbindet nicht nur die Branche sowie die Leidenschaft und das Engagement für den 1. Fußballclub Magdeburg, sondern auch die Geschichten der Unternehmensnachfolge aber vor allem eine langjährige Zusammenarbeit. Und die wird jetzt noch weiter ausgebaut.

„Als Magdeburger Orthopädie-Technik GmbH wollen wir künftig in allen Humanas-Wohnparks unsere Dienstleistungen anbieten“, erklärt Stephanie Heinecke, geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT. „Dazu zählen auch unsere sechs Wohnparks im Harz sowie die beiden Wohnparks im Süden Sachsen-Anhalts in Brehna und Gröbern“, ergänzt Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch gehören zur nächsten Generation der Familienunternehmen. Ihr Weg in das jeweilige Familienunternehmen verlief dabei ähnlich – wenn auch zeitversetzt.

Familienunternehmen von den Vätern

Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch eint, dass die Familienunternehmen, in denen sie eigentlich nie tätig sein wollten, unter anderem von ihren Vätern – Dr. Jörg Biastoch (Humanas) bzw. Jörg Heinecke (MOT) – im Jahr 2006 bzw. 1990 gegründet worden sind. Heute ist Fabian Biastoch seit rund sechs Jahren bei Humanas tätig, bis 2024 zunächst als Prokurist, seit März 2024 als Geschäftsführer neben seinem Vater, Dr. Jörg Biastoch, und dessen Geschäftspartnerin Ina Kadlubietz als gründende Personen und geschäftsführende Gesellschafter. Zuvor war der 36-Jährige als Chef vom Dienst in der Redaktion der Volksstimme tätig und absolvierte einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsmanagement & Digital Health.

Ihr Werdegang hat Stephanie Heinecke zunächst für ein Sport- und Eventmanagement-Studium nach Bayern geführt. „Eine Rückkehr nach Magdeburg hatte ich eigentlich ausgeschlossen“, erinnert sich die 38-Jährige. Ende 2015 ist sie dann aber doch ins Familienunternehmen eingestiegen – genauer gesagt in dessen Marketingabteilung. Seit 2022 ist Stephanie Heinecke geschäftsführende Gesellschafterin bei MOT und vertritt ihren Vater, Hauptgeschäftsführer Jörg Heinecke, in dessen Abwesenheit auch.

MOT-Besuche in allen Wohnparks

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Familienunternehmen aus der Region besteht indes bereits seit 2017. Jetzt soll die Zusammenarbeit auch aufgrund der gemeinsamen Bestrebungen der beiden jungen Unternehmensnachfolger noch enger ausfallen und auf alle Humanas-Wohnparks ausgebreitet werden. „Als Vollsortimentler können wir alle Wohnparks bzw. deren Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch mit Homecare-Material, Reha-, sowie Orthopädie-(Schuh-)Technik versorgen“, erklärt Stephanie Heinecke. Dafür besuchen die Außendienstler des Sanitätshauses alle bald 25 Humanas-Wohnparks in ganz Sachsen-Anhalt gleichermaßen, arbeiten mit den Pflegedienstleitungen und den Pflegefachkräften zusammen und unterstützen bei der Kommunikation mit Angehörigen und den Krankenkassen.

Der Austausch zwischen Stephanie Heinecke und Fabian Biastoch beschränkt sich indes nicht nur auf konkrete Termine zur Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen. Aufgrund der ähnlichen Situation stehen die beiden auch im persönlichen Austausch – schließlich engagieren sie sich durch die Tätigkeit bei Humanas und MOT für die Menschen in der Region.

Zum "Tag der Fans mit Handicap" beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas

Zum „Tag der Fans mit Handicap“ beim 1. FC Magdeburg hat Stephanie Heinecke von MOT auch den Humanas-Stand mit Fabian Biastoch unterstützt. Foto: Humanas

Von der ausgebauten Zusammenarbeit zwischen Humanas und MOT sollen aber nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner in den Humanas-Wohnparks profitieren. Auch die Mitarbeitenden von Humanas sollen bedacht werden. So stehen verschiedene Ideen, wie beispielsweise die eines Gesundheitstages für Humanas-Beschäftigte im Raum. 

Zeitkapsel auf Wohnpark-Baustelle in Irxleben vergraben

Zeitkapsel auf Wohnpark-Baustelle in Irxleben vergraben

In Irxleben haben am „Tag der offenen Baustelle” des neuen Humanas-Wohnparks der Ortsbürgermeister sowie der Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und die Humanas-Geschäftsführung traditionell die Zeitkapsel vergraben. Im Sommer 2026 soll der 25. Standort des Pflegeunternehmens eröffnen.

Zahlreiche Interessierte haben den „Tag der offenen Baustelle” am Dienstag, 24. März 2026, genutzt, um sich einen ersten Eindruck vom neuen Wohnpark in Irxleben, Darrwiesenstraße 5, zu verschaffen. Ob Bewerberinnen und Bewerber oder auch zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner – alle konnten die Räumlichkeiten besichtigen und sich über das Wohnen als auch Arbeiten bei Humanas informieren. Außerdem stellte sich Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube den Interessierten vor.

Zahlreiche Interessierte haben den „Tag der offenen Baustelle“ im neuen Humanas-Wohnpark Irxleben besucht und sich über das Konzept des Pflegeunternehmens informiert. Foto: Humanas

Zahlreiche Interessierte haben den „Tag der offenen Baustelle“ im neuen Humanas-Wohnpark Irxleben besucht und sich über das Konzept des Pflegeunternehmens informiert. Foto: Humanas

Auf dem Gelände, auf dem früher eine Zichorien-Darre stand, wie Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller berichtete, entsteht seit Herbst 2025 ein neuer Wohnpark von Humanas. Am 25. Standort des Pflegeunternehmens wird eine sogenannte „Wabe”, Bezeichnung für die spezielle Bauform, die an Bienen-Waben erinnert, entstehen. Insgesamt 27 barrierefreie Einzimmerappartements, die mit eigenem Badezimmer sowie Terrasse ausgestattet sind, können ab Juni 2026 bezogen werden.

Kugelschreiber und Foto in Zeitkapsel

Traditionell wurde am „Tag der offenen Baustelle” zudem die Zeitkapsel am Wohnpark vergraben. Neben Kleingeld, Flyer und der aktuellen Tageszeitung legten Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller ein Foto der alten Zichorien-Darre und Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde, einen Kugelschreiber der Gemeinde sowie eine Anstecknadel des regionalen Holunderlandes in die Kapsel. 

„Wir freuen uns, dass wir mit Irxleben einen tollen Standort gefunden haben, der zudem schon vor der Eröffnung so gut angenommen wird, wie die zahlreichen Besucherinnen und Besucher heute zeigen”, erklärte Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch und Andreas Burger, stimmte zu: „Ich kann nur ‘Danke’ sagen, dass Humanas diesen Standort gewählt hat, denn neben Kita und Schule müssen wir in der Region auch dafür sorgen, dass die Pflege im Alter abgesichert ist.” 

Gemeinsam haben sie die Zeitkapsel am neuen Humanas-Wohnpark in Irxleben traditionell vergraben (v. l.): Steffi Trittel von der Stiftung „Leben in der Hohen Börde“, Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube, Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz, Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und Humanas-Geschäfstführer Fabian Biastoch. Foto: Humanas

Gemeinsam haben sie die Zeitkapsel am neuen Humanas-Wohnpark in Irxleben traditionell vergraben (v. l.): Steffi Trittel von der Stiftung „Leben in der Hohen Börde“, Pflegedienstleiterin Jacqueline Kube, Ortsbürgermeister Jürgen Heitmüller, Humanas-Geschäftsführerin Ina Kadlubietz, Andreas Burger, Bürgermeister der Gemeinde Hohe Börde und Humanas-Geschäftsführer Fabian Biastoch. Foto: Humanas

Humanas erforscht sinnerfülltes Arbeiten

Humanas erforscht sinnerfülltes Arbeiten

Der Sinn der eigenen Arbeit als wichtige Ressource steht im Mittelpunkt eines dreijährigen Forschungsprojektes, an dem sich das Pflegeunternehmen Humanas mit Sitz in Colbitz (Landkreis Börde) beteiligt. Konkret geht es bei dem Projekt „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen (Sensilienz)“ von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg darum, welche Auswirkungen es für die Mitarbeitenden und das Unternehmen hat, wenn die eigene Arbeit als sinnhafte Tätigkeit wahrgenommen wird.

Unter der Wortzusammensetzung Sensilienz ist so viel wie Widerstandsfähigkeit durch Sinnhaftigkeit zu verstehen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen Sense (englisch für Sinn) und Resilienz, was so viel wie Widerstandsfähigkeit bedeutet, zusammen.

Ziel ist Sensilienz-Maßnahmenkatalog

Das Projekt wird von 2026 bis 2028 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) wirkt dabei als Verbundkoordinator. Genauer gesagt ist es der Lehrstuhl Betriebspädagogik von Prof. Dr. Michael Dick vom Institut für Beruf, Bildung und Medien, der Humanas aus wissenschaftlicher Sicht im Rahmen des Projekts zur Seite steht. Ziel des Projekts, ist die Etablierung und praktische Umsetzung eines theoretisch und empirisch fundierten Sensilienz-Maßnahmenkatalogs zur Förderung der Widerstandsfähigkeit von Mitarbeitenden, Teams und Organisationen durch Sinnhaftigkeit, der branchenunabhängig anwendbar ist.

Mit der Unterstützung der Forscherinnen und Forscher der OvGU sollen bei Humanas für die Pflegebranche und weiteren am Projekt beteiligten Unternehmen anderer Branchen Methoden zur gezielten Stärkung der eigenen Widerstandskräfte entwickelt und erprobt werden.

Zum Projektteam seitens Humanas gehören Geschäftsführer Fabian Biastoch, Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter sowie Stiftungsreferentin Linda Wolf. „Unser Ziel ist es, mit Unterstützung wissenschaftlicher Methoden unter anderem den Wert der Tätigkeit der Kolleginnen und Kollegen herauszustellen, um beispielsweise für noch weniger Fluktuation in den Wohnpark-Teams zu sorgen“, erklärt Fabian Biastoch. Dazu hat das Projekt-Team zunächst konkrete Projekt-Ziele verfasst und verschiedene Ebenen als Ansatz festgelegt, um diese Ziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört neben der Mitarbeitendengewinnung und -bindung, die Steigerung von Wettbewerbs- und Reaktionsfähigkeit, die Gestaltung des Wachstumsprozesses und die digitale Weiterentwicklung in der Altenpflege.

Steigerung der Resilienz

„Wenn beispielsweise die Kolleginnen und Kollegen in den Wohnparks durch das Projekt und mit diesen einhergehenden Methoden praktisch erleben, dass sie natürlich überall tätig sein können, den Sinn ihrer Arbeit aber eben nur bei Humanas so deutlich erleben, dann hat das Projekt für mehr Sensilienz und damit einhergehend eine Resilienzsteigerung gesorgt“, fasst Wissenschaftsreferentin Steffi Richter zusammen.

Neben der OvGU und Humanas gibt es weitere wissenschaftliche und unternehmerische Projektpartner verschiedener Branchen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Dazu gehören die Universität Osnabrück, Implantcast GmbH (Buxtehude), NetCo Professional Services GmbH (Blankenburg). H. Paus Maschinenfabrik GmbH (Emsbüren), Fraunhofer IFF (Magdeburg), IHK Magdeburg, HWK Magdeburg, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und die GesundheitsAkademie (Magdeburg). 

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU

Betreut wird das Humanas-Projektteam, das aus (v. l.) Stiftungsreferentin Linda Wolf, Geschäftsführer Fabian Biastoch sowie Revisions- und Wissenschaftsreferentin Steffi Richter besteht, seitens der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Elisabeth Tiedke, wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin. Foto: Jana Dünnhaupt/OvGU

Wohnpark finanziert Hosen der Jugend des SV Stahl Thale e.V.

Wohnpark finanziert Hosen der Jugend des SV Stahl Thale e.V.

Mit 500 Euro hat das Team des Humanas-Wohnparks Friedrichsbrunn die C-Jugendmannschaft des örtlichen Fußballvereins SV Stahl Thale unterstützt. Von der Spende wurden die Spieler mit neuen Trainingshosen ausgestattet.

„Mein Sohn spielt in der Mannschaft und so habe ich davon erfahren, dass die Spieler ein neues Trainingsoutfit brauchen”, berichtet Ria Karafiol, Pflegedienstleiterin im Humanas-Wohnpark Friedrichsbrunn, wie es zu der Spende von 500 Euro an die C-Jugend des SV Stahl Thale gekommen ist. „Ich wollte den Jungs einfach etwas Gutes tun und dachte, das könnte ihnen auf jeden Fall helfen.”

Mit dem Geld hat der Verein den 16 jungen Spielern neue Trainingshosen gekauft – eine Investition, die nicht nur die Mannschaft freut, sondern auch die Verbindung zwischen Wohnpark und Verein stärkt. „Es geht uns dabei nicht nur um finanzielle Hilfe, sondern auch darum, regionale Vereine und Projekte zur Förderung von Bewegung zu unterstützen“, erklärt die Pflegedienstleiterin. „Außerdem gibt es die Idee, dass uns die Jungs wiederum im Wohnpark besuchen.”

Angedacht ist, dass ein Teil der Mannschaft den Wohnpark im Sommer bei der jährlichen Humanas-Aktion „Läuft bei Humanas” unterstützt. An dem Tag, an dem Kilometer für den guten Zweck gesammelt werden, stehen vor allem Bewegung und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Und während das Team zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs ist, kann der Kontakt zu den jungen Fußballern weiter gefestigt werden. 

Humanas überreicht Finanzspritze für Fußballtrikots

Humanas überreicht Finanzspritze für Fußballtrikots

Der SV Blau-Weiß Schwanebeck und Humanas pflegen eine langjährige Verbindung. Jedes Jahr bekommt der Verein einen Spendencheck von dem Wohnpark am Rosenweg. So auch kürzlich bei der etwas verspäteten Spendenscheck-Übergabe für das Jahr 2025. Bei der waren nicht nur die jungen Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend dabei, sondern auch das Wohnpark-Team und gleich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner – mit teils besonderer Verbindung zu dem Verein.

Ein Spendenscheck in Höhe von 200 Euro ist es, der seitens des Wohnparks Schwanebeck an die Nachwuchsfußballer der F-Jugend überreicht worden ist. Den symbolischen Scheck hat unter anderem Humanas-Bewohner Klaus Eckert an die Kinder übergeben. Laut eigener Aussage war Klaus Eckert viele Jahre selbst auf dem Sportplatz von Blau-Weiß Schwanebeck aktiv – als Schiedsrichter. „Da kommen Erinnerungen hoch, wenn man jetzt wieder hier auf dem Platz steht“, sagt er bei der Spendenscheckübergabe.

Warum ausgerechnet der Fußballverein vom Humanas-Wohnpark Schwanebeck mit einer Finanzspritze bedacht wird, erklärt Nicole Kraut, Pflegedienstleiterin des Wohnparks: „Mit unserer Spende möchten wir gezielt die Nachwuchsarbeit des Vereins unterstützen und dazu beitragen, dass Kinder weiterhin gute Möglichkeiten haben, ihren Sport auszuüben.“ Genutzt werden soll das Geld für neue Trikots, von denen die F-Jugend-Spielerinnen und Spieler 20 Stück benötigen. 

Die Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend des SV Blau-Weiß Schwanebeck haben die Spende vom Wohnpark Schwanebeck entgegengenommen. Foto: Humanas

Die Fußballerinnen und Fußballer der F-Jugend des SV Blau-Weiß Schwanebeck haben die Spende vom Wohnpark Schwanebeck entgegengenommen. Foto: Humanas